Welt entdecken, Natur bewahren

Ab in die Berge – oder lieber Strandurlaub? Hauptsache nachhaltig! Schrot&Korn und ReNatour präsentieren euch umweltfreundliche Reisen.

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Im Honigtal auf Korfu - Familienurlaub Griechenland

Griechenland
  • Familiäre kleine Anlage mit leckerer korfiotischer Küche
  • Sandstrand in wenigen Gehminuten
  • Großer Garten mit eigenem Gemüseanbau und Tieren
  • Kinderprogramm (3-12 J.), Teenager-Wochen (13-17 J.), Kleinkindbetreuung (2 J.)

Finca El Cabrito - La Gomera (Kanaren)

Spanien

Angebot für Single mit Kind(ern) mit Aufenthalt zwischen 05.07.- 31.07.2027

  • Alleinlage in wunderschöner Bucht direkt am Meer 
  • Weitläufiges Finca-Hotel inmitten einer riesigen Plantage 
  • Schwimmen, Wandern, Yoga, Whale-Watching, ...
  • Erholung für Familien & Ruhesuchende

Urlaub mit Kleinkindern: Keine langen Strecken

Echte Erholung finden im Urlaub mit Kleinkind? Mit den familienfreundlichen Reiseangeboten von ReNatour ist das ein Kinderspiel! Durch ein kleines Kind wird das Leben der Eltern von Grund auf verändert. Dies gilt für faktisch alle Lebensbereiche. So faszinierend die Aufgabe ist, das eigene Kind auf seinem Weg in die Welt zu begleiten, so anstrengend kann dieser Weg zuweilen werden. Dann ist ein Urlaub mit kleinen Kindern eine gute Gelegenheit, den Alltag hinter sich zu lassen und einmal wirklich auszuspannen. Allerdings verändern Kleinkinder nicht zuletzt auch das Reisen.

Je jünger das Kind, desto kürzer sollte die Anreise sein – ideal sind Ziele in Deutschland und Österreich. Ab etwa zwei Jahren sind auch Korfu oder die Kanaren gut machbar, etwa mit Nachtzug und Fähre oder einem kurzen Direktflug. Bei Flugreisen beginnt der Stress oft schon damit, dass das Kind während der Startphase nicht angeschnallt bleiben möchte. Außerdem zieht sich die Strecke ins Endlose, wenn ständig die Frage im Ohr ist, wie lange es eigentlich noch dauert. Kurze Wege in den Urlaub sind deshalb gerade mit kleinen Kindern besonders von Vorteil. Dies umso mehr, als es in diesem Alter nicht der vollständige Tapetenwechsel sein muss, um das Interesse an einer neuen Umgebung zu wecken.

Auf Kinderfreundlichkeit achten

Besonders wichtig ist bei einem Urlaub mit Kleinkind die passende Unterkunft. Viele Dinge sind kleinen Kindern nicht begreiflich zu machen. Entsprechend wichtig ist ein toleranter Umgang der Umgebung mit tobenden Kindern und gelegentlichem Geschrei. Beides lässt sich durch ansprechende Angebote für die Kleinen entscheidend vermindern. Haben die Kinder Spaß, dann lassen sie während des Essens eher mit sich reden, vernünftig weiter zu essen. Im Urlaub mit ReNatour dürfen Kinder auch Kinder sein – nur so ist auch für die ganze Familie echte Erholung möglich.

Unterkünfte mit professioneller Kinderbetreuung

Gerade wenn es um Entspannung geht, ist auch eine gelegentliche Pause vom kleinen Kind oft hilfreich. Väter und Mütter müssen dabei kein schlechtes Gewissen haben: Dank der Vielseitigkeit unserer Angebote im Rahmen der Kinderbetreuung sind die Kleinen meist schnell mit Feuer und Flamme dabei. Für die Eltern gibt dies die Gelegenheit zu einem echten Abschalten. Durch Wellness-Anwendungen und Yoga-Kurse setzt die notwendige Entspannung meist deutlich schneller und intensiver ein. Umso schöner ist dann die anschießende Zeit, die wieder gemeinsam mit dem Kind verbracht wird.

Im Urlaub mit kleinen Kindern Berge und Meer erleben

Dies gilt umso mehr dann, wenn es im Anschluss an die betreute Zeit an den Strand geht. Schon das Meer an sich ist für ein kleines Kind ein echtes Erlebnis. Beim Baden im Meer kann es dann mitunter durchaus laut zugehen. Hier hat ein familienfreundlicher Strand echte Vorteile, bei dem es gerade darauf ankommt, dass vor allem Kinder auf ihre Kosten kommen. Beim Sandburgen bauen und Ballspielen vergeht ein Sommertag dann in der Regel wie im Flug und nach dem Abendessen sinkt das Kind müde und zufrieden ins Bett.

Genauso spannend für kleine Kinder ist ein Urlaub in den Bergen. Kürzere Wanderungen auf Strecken, die auch für den Kinderwagen geeignet sind, geben dem Nachwuchs einen ersten Eindruck von der faszinierenden Welt der Gebirge. In Sachen Ernährung ist keine große Umstellung nötig, wenn mittags in einer Hütte eingekehrt wird und auch der Badespaß kommt aufgrund der Seen und Bäder in den Tälern nicht zu kurz.

Kleinkinder lieben Urlaub mit Tieren

Noch wichtiger ist die Auswahl der passenden Unterkunft dann, wenn außer dem Kleinkind auch der Hund mit in den Urlaub fahren soll. Denn schließlich gibt es nichts Schöneres, als gerade diese Zeit mit allen wichtigen Lebewesen in der Familie gemeinsam zu erleben. Das ist Urlaub mit Tieren. Beim Urlaub auf dem Bauernhof oder auf Eselwanderungen lernen kleine Kinder den richtigen Umgang mit Tieren.

Häufige Fragen zu Urlaub mit Kleinkind:

Ab wann kann man mit einem Baby verreisen?

Für Reisen mit Auto oder Bahn gibt es keine feste Altersgrenze, entscheidend sind der Gesundheitszustand des Kindes und kurze Etappen. Beim Fliegen empfiehlt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die ersten vier bis sechs Lebenswochen abzuwarten, weil die Lunge mancher Säuglinge noch nicht vollständig entwickelt ist; viele Airlines lassen Babys ab ein bis zwei Wochen an Bord, unter 48 Stunden nur mit ärztlichem Attest. In der Praxis wird das Reisen ab etwa drei Monaten deutlich entspannter, weil sich ein Rhythmus eingespielt hat.

Fliegen oder fahren – wie reist man mit Kleinkind am besten an?

Mit Kleinkindern spricht viel für Auto, Bahn oder Fähre, weil sich Pausen und Schlafenszeiten flexibel einbauen lassen und der Druckausgleich beim Fliegen entfällt. Als Faustregel für die Autofahrt gilt eine Pause etwa alle zwei Stunden; ab rund sechs Stunden Fahrzeit lohnt eine Zwischenübernachtung. In der Bahn lassen sich Kleinkindabteil und Familienbereich bei der Reservierung gezielt auswählen, Kinder unter sechs Jahren fahren ohne eigene Fahrkarte mit (Stand August 2026).

Ist ein Urlaub mit Kleinkind überhaupt erholsam?

Erholsam wird er, wenn drei Dinge stimmen: kurze Anreise, eine Unterkunft, in der das Kind sich frei bewegen darf, und Zeitfenster ohne Verantwortung – durch Betreuung, einen zweiten Erwachsenen oder schlicht die Mittagsschlafzeit. Der Alltag verschwindet nicht auf Reisen, er wird nur an einen schöneren Ort verlegt; realistische Erwartungen sind deshalb entscheidend. Eltern berichten übereinstimmend, dass weniger Programm und mehr Puffer den Unterschied machen.

Welche Reiseziele eignen sich für den Urlaub mit Kleinkind?

Für Kleinkinder eignen sich Ziele mit kurzer Anreise und gemäßigtem Klima: Deutschland, Österreich und Norditalien sind mit Auto oder Bahn in wenigen Stunden erreichbar, Bauernhöfe und Ferienwohnungen bieten dort Küche, Auslauf und Tiere. Am Meer sind kleine Anlagen mit flach abfallendem Sandstrand in Gehweite praktisch, etwa auf Korfu, weil lange Wege mit Buggy und Gepäck entfallen. Fernziele und lange Flüge sind in diesem Alter selten nötig – das Neue liegt für Kleinkinder ohnehin direkt vor der Unterkunft.

Welche Ausstattung sollte eine Unterkunft für Kleinkinder haben?

Wichtig sind ein stabiles Kinderbett, eine Wickelmöglichkeit, Hochstuhl, Kühlschrank oder Küchenzeile sowie gesicherte Treppen, Fenster und Steckdosen. Draußen zählen ein eingezäuntes oder verkehrsfreies Gelände, ein einsehbarer Pool und Wege, die sich mit Buggy befahren lassen. Vor der Buchung lohnt die konkrete Nachfrage, was vor Ort vorhanden ist und was mitgebracht werden muss – Reisebett, Buggy und Babyphone lassen sich häufig leihen.

Was muss man für ein Kleinkind einpacken?

Neben Kleidung zum Wechseln gehören Windeln und Feuchttücher für die ersten Tage, gewohnte Nahrung, Trinkflasche, Sonnenhut und UV-Kleidung, Schlafhilfe wie Kuscheltier oder Schnuller, Babyphone, Buggy oder Kraxe sowie eine kleine Reiseapotheke ins Gepäck. Alles Sperrige – Reisebett, Hochstuhl, Badewanne – vorab beim Gastgeber erfragen, weil vieles vor Ort vorhanden ist oder geliehen werden kann. Windeln und Babynahrung lassen sich in Europa fast überall nachkaufen, sodass nur der Bedarf für Anreise und erste Nacht mitmuss.

Wie schützt man ein Baby im Urlaub vor Sonne und Hitze?

Im ersten Lebensjahr sollte ein Kind laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gar keiner direkten Sonne ausgesetzt sein und immer einen Schattenplatz haben. Praktisch heißt das: Aufenthalt im Freien in den Morgen- und späten Nachmittagsstunden, dichte, luftige Kleidung, Sonnenhut mit Nackenschutz und ein Sonnenschirm oder Strandmuschel. Für Kleinkinder ab dem zweiten Lebensjahr kommt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor hinzu; ausreichend trinken ist bei Hitze besonders wichtig.

Welche Reisezeit ist mit Kleinkind angenehm?

Angenehm sind Vor- und Nachsaison, also Mai, Juni, September und Oktober: Die Temperaturen bleiben moderat, Strände und Anlagen sind ruhiger und die Preise niedriger. Der große Vorteil vor der Einschulung ist, dass Familien nicht an Schulferien gebunden sind und die Hauptsaison komplett meiden können. Im Hochsommer sollten Ziele mit Schatten, Höhenlage oder kühlerem Klima bevorzugt werden, weil Mittagshitze für kleine Kinder belastend ist.

Was kann man mit einem Kleinkind im Urlaub unternehmen?

Für Kleinkinder reicht meist wenig: Sandstrand, Streichelzoo, Tiere auf dem Bauernhof, ein Bach zum Stauen oder ein Alpenblumengarten sind stundenfüllend. Wanderungen funktionieren mit Kraxe oder auf kinderwagentauglichen Wegen, wie sie viele Tal- und Almwege bieten; ein bis zwei Stunden sind dabei völlig ausreichend. Sinnvoll ist ein fester Standort statt Rundreise, damit Schlaf- und Essrhythmus erhalten bleiben.

Was gehört in die Reiseapotheke für Kleinkinder?

Sinnvoll sind Fieberthermometer, Wund- und Heilsalbe, Pflaster, Desinfektionsmittel, Sonnenschutz, Mittel gegen Insektenstiche, eine Zeckenzange sowie Elektrolytlösung bei Durchfall. Fiebersenkende und andere Medikamente sollten vorab mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt abgestimmt und in kindgerechter Darreichungsform mitgenommen werden. Dazu gehören der Impfausweis, die europäische Krankenversicherungskarte für EU-Reisen und die Kontaktdaten einer Kinderarztpraxis am Urlaubsort.