Reiseberichte
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Rundum gelungene Wanderung
Unser Sommer im Soča-Tal – Familienurlaub zwischen Bergen und Fluss
Ein strukturierter, aber freier Tagesablauf
Unsere Tage hatten einen angenehmen Rhythmus: Um 8.00 Uhr gab es ein leckeres Frühstück, das keine Wünsche offenließ. Besonders praktisch fand ich, dass wir uns gleich ein Lunchpaket für den Tag vorbereiten konnten. Gegen 10.00 Uhr startete das Aktivitätsprogramm, für das man sich am Vorabend eintragen konnte. So war der Tag klar organisiert, aber trotzdem flexibel – meine Töchter konnten zwischen dem Kinderprogramm und Aktivitäten für Erwachsene wählen.
Am Nachmittag, meist so gegen 16.00 Uhr, kamen wir wieder ins Camp zurück. Das war eine schöne Zeit, um sich frisch zu machen, am Fluss zu sitzen oder einfach gemeinsam zu spielen. Um 19.00 Uhr gab es dann Abendessen, und spätestens da traf man alle wieder – ein schöner, gemeinschaftlicher Abschluss des Tages.
Highlights für uns
Was uns am meisten begeistert hat, war die Kombination aus Natur, Bewegung und Gemeinschaft. Das Baden in der Soča war jedes Mal ein Erlebnis – eiskalt, aber herrlich erfrischend und für die Kinder ein riesiger Spaß.
Ich selbst habe während des Urlaubs auch eine Wanderung auf den Krn unternommen. Der Aufstieg war anstrengend, aber die Aussicht von oben einfach großartig – ein echtes Highlight für mich. Währenddessen haben meine Töchter am Kinderprogramm teilgenommen, das mit Spielen, kleinen Ausflügen und kreativen Aktionen sehr abwechslungsreich gestaltet war.
Auch die Stimmung im Camp war toll: Wir haben uns sofort wohlgefühlt und die gemeinsame Zeit mit den anderen Familien sehr genossen – egal ob beim Essen, am Lagerfeuer oder einfach zwischendurch.
Mein Fazit und Tipps
Für uns war es ein rundum gelungener Urlaub. Wir haben viel Zeit draußen verbracht, Neues ausprobiert und hatten gleichzeitig viel Familienzeit. Ich würde es ohne Einschränkungen weiterempfehlen – gerade für Familien, die Natur lieben und Lust auf Bewegung haben.
Ein paar Tipps für alle, die das Soča-Tal besuchen möchten:
Wasserschuhe und evtl. Neoprenanzug einpacken – die Soča ist traumhaft, aber sehr frisch.
Trinksystem (Trinkblase) für Rucksacktouren – superpraktisch bei Wanderungen und Radtouren.
Und vor allem: Offen sein für Gemeinschaft, denn das macht das Erlebnis noch schöner.
Wir drei haben unglaublich schöne Erinnerungen mitgenommen – und sind uns sicher: Das war nicht unser letzter Urlaub im Soča-Tal.
Gutes Essen, tolle Kinderbetreuung
Wanderung im Val d`Ayas
Bei unserer Ankunft in Brusson wurden wir herzlich von Chantal empfangen und die Wanderung in einem ausführlichen Gespräch und mit Hilfe der Wanderkarte vorgestellt.
Die erste Wanderung nach Barmasc entlang des Bewässerungskanals mit 14 Tunnel war spannend und gut machbar. Es boten sich immer wieder schöne Blicke zurück ins Tal nach Brusson und voraus auf das Monte Rosa Massiv mit seinen Gletschern.
Unterbringung und Abendessen in Barmasc waren sehr gut und typisch für die Region.
Am nächsten Tag lag eine herausfordernde und lange Tour vor uns, mit 700 m im Aufstieg und 600 m im Abstieg zur Ferrarohütte.
Gut war, dass wir zum Teil den Gepäcktransfer nutzen konnten und Stefano sehr bemüht war eine Alternativroute zu finden.
An der Ferrarohütte angekommen erwartete uns ein 6-Bettzimmer und richtiges Berghüttenfeeling mit einer grandiosen Aussicht ins Tal.
Für die Etappe nach Mascognaz hat sich unsere Wandergruppe geteilt. Ein Paar lief die schwierige Strecke über den Lago Perrin, wir anderen wählten die kürzere Strecke über Champoluc und erreichten die Hotellerie Mascognaz.
Dieses 4 Sterne Haus besteht aus einigen alten Walserhäusern, die sehr schön restauriert wurden. Das Ambiente und die Lage ist schon außergewöhnlich. Wir haben die Sauna und den Indoorpool genossen.
Das Abendessen war gut, aber nach unserem Geschmack in den anderen Unterkünften noch besser und landestypischer.
Für uns hat das Preis-Leistungsverhältnis nicht gepasst, z.B. eine Karaffe Wasser 10 EUR.
Von Mascognaz ging es nach Estoul. Eine aussichtsreiche Tour mit Blick auf das Matterhorn und über den Palasinaz-Pass, dem höchsten Punkt der Tour mit 2668 m.
In Estoul wurden wir herzlich empfangen und wohnten in einem liebevoll restaurierten Walserhaus mit hervorragendem Abendessen. Für mich die beste Unterkunft.
Die letzte Etappe zurück an den Startpunkt der Tour auf angenehmen Wegen bergab nach Brusson, nochmals mit Blick auf den Mont Blanc.
Mein Fazit zur Tour im Val d´Ayas:
Wunderschönes Tal mit vielen ursprünglichen Ecken, touristisch noch nicht überlaufen, zumindest im Sommer.
Im Winter mag es anders aussehen, viele Lifte und Schneekanonen lassen es erahnen.
Immer wieder schön in Monchique
Vall de Lys
In der Entspannung angekommen
Erholung und Impressionen tanken in Slowenien
Entspannung pur an der Steilküste Dänemarks
Mit den Worten der Jüngsten: „Ich will hier 100 Nächte bleiben.“